Gesellschaft zur Hilfe für Kriegsveteranen in Russland   e. V.

10. Information für Mitglieder, Sympathisanten und Interessenten

Stand : 01.03.2006


  < Rückblick 2005 >           < Unsere Vorhaben 2006 >           < Gesamtbilanz 1993 - 2005 >           < Dank >  




Was gab's 2005?

1. Weiterführung unseres (bis Sommer 2006 laufenden, von der Robert Bosch Stiftung geförderten) deutsch-russischen Projektes zur Weiterqualifizierung von Fachkräften für die medizinische bzw. sozial-kulturelle Betreuung von Stomapatienten, Kriegsveteranen, Behinderten und Waisen im Ural;
- Einrichtung einer Tischlerwerkstatt in der Internatsschule Tschernoussowo für die Berufsausbildung der Schüler einschließlich der Qualifizierung von Mitarbeitern in Zusammenarbeit mit dem Kreativzentrum für Körperbehinderte in Tscheljabinks;
- Organisierung eines Praktikums in St. Petersburg bei dem Verein "Perspektiven/Christen für Europa" e.V. für zwei Erzieher des Behindertenheimes Bilimbai;
2. Fortführung unserer humanitären Hilfe: Entsendung von vier Hilfstransporten an drei Kriegsveteranenhospitäler und das Rote Kreuz in Jekaterinburg (erstmals gab es große Probleme bei der Abnahme des Medizincontainers durch den russischen Zoll);
3. Kunstausstellungen mit Werken der deutschen Maler Adolf Böhlich, Hans Mroczinski und Christian Modersohn in Tscheljabinsk und Jekaterinburg;
4. Herausgabe des Bandes "Krieg ist grausam" in 350 Exemplaren.








 

 

 

 


Was gibt's 2006?

Mit dem Blick auf den Überfall Hitlerdeutschlands auf die UdSSR vor 65 Jahren bekräftigen wir unseren Willen zu Frieden und Völkerverständigung und planen:

  • vorbereitende Maßnahmen zur Schaffung eines sozial-kulturellen Zentrums für Kriegsveteranen und NS-Opfer in Jekaterinburg, inklusive Praktikum von zwei Partnern des Roten Kreuzes in Dresden;
  • Hilfstransporte und Paketaktionen in Zusammenarbeit mit dem Büro der QAD Dresden;
  • Abschluss des Projektes "Qualifizierungsmaßnahmen für medizinische und andere Nachwuchskräfte zur Entwicklung von Fähigkeiten bei der medizinisch-sozial-kulturellen Anleitung von Stomapatienten, Behinderten und Waisen";
  • Fertigstellung der Tischlerwerkstatt für die Berufsausbildung der Schüler in der Internatsschule des Waisenhauses Tschernoussowo;
  • Unterstützung des Schwerbehindertenheimes Bilimbai durch Maßnahmen der Hilfe zur Selbsthilfe;
  • Praktikumeiner Jugendlichen aus Dresden in zwei russischen Heimen für Behinderte;
  • Ausstellungen mit Werken deutscher Künstler im Uralgebiet und in St. Petersburg (vergl 2005).







Großen Dank für ihre Unterstützung im Jahr 2005 sagen wir

  • der Robert Bosch Stiftung  /Stuttgart,
  • der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung, Zukunft"  /Berlin,
  • dem Büro "Humanitäre Hilfe für Osteuropa" der Qualifizierungs- und Arbeitsförderungsgesellschaft Dresden (QAD)  /Dresden,
  • dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend  /Bonn.
Unser Dank gilt auch all unseren Mitgliedern und Sympathisanten für ihre vielfältigen Aktivitäten und Geldspenden sowie jenen Firmen, Einrichtungen und Organisationen, die uns Sach- oder Dienstleistungen gewährten, insbesondere
  • Berlin-Chemie,
  • Einsatzführung Humanitäre Hilfe der Bundeswehr Bonn,
  • Film- und Videoclub Heidenau,
  • For Life Berlin,
  • Hübner Wittichenau,
  • Keimed GmbH Dresden,
  • NOWEDA Pharma-Handels-GmbH Taucha,
  • PDS-Gruppe Heidenau-Dohna,
  • Sanitätshaus Bloch (Gröditz),
  • Selbsthilfegruppen der Stomaträger in Dresden und in Ostsachsen,
  • Selbsthilfegruppe Osteoporose Radebeul,
  • Seniorenchor "Musica 74" der Volkssolidarität Dresden,
  • Stadtverwaltung Heidenau,
  • Stiftung "West-Östliche Begegnungen" Berlin   sowie
unseren russischen Partnern in Tscheljabinsk und Jekaterinburg:
  • dem Kollektiv des Tscheljabinsker Hospitals,
  • der Staatlichen Kunstakademie Tscheljabinsk,
  • der Stadtverwaltung Jekaterinburg,
  • den Komitees der Kriegsveteranen in Jekaterinburg und Tscheljabinsk,
  • dem Roten Kreuz Jekaterinburg sowie
  • dem Kollektiv der Stoma-Schwestern des Jekaterinburger Hospitals.







Auch 2006 gilt: Wer unsere Vorhaben unterstützen möchte, überweist am besten eine Geldspende. Auf Wunsch stellen wir Spendenbescheinigungen aus.-
Beabsichtigte Sachspenden bitten wir mit uns abzusprechen bzw. über die Telefonnummer 0351 493 21 83 beim Büro für humanitäre Hilfe abzugeben.



Bankverbindung:

Ostsächsische Sparkasse Dresden
BLZ 850 503 00
Konto Nr. 312 020 62 01

Kontakt:

Vorsitzende: Dr. Hannelore Danders, Am Anger 31, 01237 Dresden; Fon/Fax (0351)2841678
2. Vorsitzender: Dr. sc. Hans-Georg Heike, Wilhelm-Weitling-Straße 29a, 01259 Dresden; Fon: 0351 2037984